Ein brillantes Talent am Jazz Himmel präsentiert sich mit ihrem internationalen Debüt
Sie ist bildhübsch, sie ist absolut natürlich, und sie gilt als eine der größten Talente der amerikanischen Jazzszene. Esperanza Spalding heißt das engelsgleiche Wunderkind, dass sich nicht nur als begnadete Sängerin, sondern auch als virtuose Kontrabassistin und das Jazz-Repertoire sprengende Komponistin erweist.
Esperanza wurde schon mit 15 Jahren Konzertmeisterin in der Chamber Music Society of Oregon.
Nachdem sie Violine gegen die große Bassgeige getauscht hatte, bekam sie zunächst am Berklee College of Music die Möglichkeit, ihr außergewöhnliches Talent in die richtigen Bahnen zu lenken. 2005 erhielt sie schließlich ein Stipendium an der der prestigeträchtigen Boston Jazz Society, wo sie mit Cracks wie dem Pianisten Michael Camilo, Vibraphonist Dave Samuels, Bassist Stanley Clarke, Gitarrist Pat Metheny, Sängerin Patti Austin und den Saxophonisten Donald Harrison und Joe Lovano ihr Können unter Beweis stellen konnte.
Die 23jährige Künstlerin sieht ihre Musik als Teil eines natürlichen Evolutionsprozesses, der auch vor den Soul-, Funk- und Rock Traditionen nicht Halt macht. Mein neues Album geht total in die Crossover-Richtung. Nur ein Song swingt wirklich, der Rest ist hingegen sehr groovelastig. Unterstützt wird Esperanza Spalding, die für die Einspielung der zwölf Album-Tracks nichts dem Zufall überließ, von hochkarätigen Sessionmusikern, wie den Flamenco-Gitarristen Niño Josele, Percussionist Jamey Haddad, Drummer Horacio El Negro Hernández, Saxophonist Donald Harrison.