Samt und Seide , Gänsehaut oder schlichte Schönheit , kaum eine Stimme bewegt Kritiker und Fans derzeit zu so hymnischen Schwärmereien wie Lizz Wright. Mit ihrem dritten Album The Orchard präsentiert sich die umwerfende Sängerin mehr denn je auch als standfeste Songwriterin. Ehrlich, erdig und eindringlich singt die Pfarrerstochter aus Georgia ihre eigenen Songs neben emotionalen Klassikern, mit denen schon so unterschiedliche Ikonen wie Ike & Tina Turner, Led Zeppelin, Patsy Cline oder Sweet Honey In The Rock Erfolge feierten. Erneut produziert von Craig Street, der schon Meisterwerke für Cassandra Wilson oder k.d.lang verantwortet hat. Mit Musikern von Calexico, Bob Dylan-Begleiter Larry Campbell, Avantgarde-Gitarrist Oren Bloedow oder Singer/Songwriter Chocolate Genius .
The Orchard besticht gleichermaßen durch ruhige Kraft und sanfte Spannung. Gospel, Country, Blues, Soul und Rock schwingen mit, wenn Lizz Wright singt. Dabei ist sie immer sie selbst. Und wahrscheinlich die markanteste und reifste Sängerin ihrer Generation. Ein rares Talent, bei dem man unweigerlich ins Schwärmen gerät.