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Le Fabuleux Destin D'Amelie Poulain (Amélie) (Original Soundtrack)

Yann Tiersen
  • 23/04/2001
  • Emi Virgin
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Couverture de Le Fabuleux Destin D'Amelie Poulain (Amélie) (Original Soundtrack) par Yann Tiersen

Résumé

Amazon.fr Film encensé par la critique, Le Fabuleux Destin d'Amélie Poulain ne pouvait s'offrir qu'au plus parisien des musiciens bretons : Yann Tiersen. Auteur de plusieurs albums (L'Absente, Le Phare), dont certains titres de la bande originale sont d'ailleurs tirés, le compositeur offre à Montmartre ses plus belles notes depuis des lustres. "La Valse d'Amélie" nous ramène des décennies en arrière, pourtant le morceau semble on ne peut plus présent. Moderne tout en étant nostalgique, parisienne tout en étant teintée de couleurs provinciales, la musique du Fabuleux Destin d'Amélie Poulain est une pure merveille de fraîcheur ("La Redécouverte") et de spontanéite ("Le Moulin"). Simple, d'orchestration reduite – piano, accordéon, guitare – la musique respire la poésie de son auteur et comporte la même vivacité que le brillant metteur en scène Jean-Pierre Jeunet. Humaine, proche de nous, la bande originale du Fabuleux Destin d'Amélie Poulain devient, de par son lyrisme et son charme, le fabuleux destin de celui qui l'écoutera. --Didier Leprêtre Description du produit Amelie is an innocent and naive girl in Paris with her own sense of justice. She decides to help those around her and, along the way, discovers love. Critique Kein Film kommt ohne die suggestive Unterstützung des Soundtracks aus, aber gute Soundtracks ohne den Film, für den man sie komponierte. Ich bin bereit, Yann Tiersen in mein persönliches Filmmusiker-Pantheon aufzunehmen, wo schon John Barry, Bernard Herrmann, Howard Shore, Edward Artemyev, Zbigniew Preisner und Angelo Badalamenti wohnen. Der junge, immer ein bisschen traurig blickende Franzose hat bereits drei Musikhochschulen und vier Alben hinter sich, arbeitete mit Neil Hannon (The Divine Comedy), Lisa Germano (Dead Can Dance) sowie dem Vienna Symphony Orchestra zusammen und legt mit dem Soundtrack zu dem am 16.08.01 unter dem Titel "Die fabelhafte Welt der Amelie" ins deutsche Kino kommenden Film ein Meisterwerk an Eleganz, durch melancholische Versonnenheit gebrochener Lebensfreude und Dynamik vor - so zauberhaft, dass ich fast ein wenig Angst vor Jean-Pierre Jeunets ("Delikatessen") Film habe, der an die Wand musiziert zu werden droht. Moritatenhafte, dreiviertelgetaktete, sehnsüchtige Weisen wechseln sich mit etüdenhaften Klavierminiaturen ab, die in ihrer Fähigkeit, mit wenig viel zu sagen, mit ein paar dahingeworfen scheinenden Strichen komplexe Bildwelten der Innerlichkeit zu zeichnen, an Erik Satie erinnern, mit dem der studierte Komponist, Orchesterleiter und Arrangeur, der das Gros der Stücke selbst einspielte, ohnehin immer verglichen wird. Hier allerdings sind diese Miniaturen Zwischenstücke für kammermusikalische Opulenz - so paradox das klingen mag - aus satten Melodica-, Banjo-, Mandolinen- und immer wieder Akkordeonklängen. Es gelingt Tiersen nicht nur mit Leichtigkeit, seine Musik völlig von der Vorlage aus bewegten Bildern zu emanzipieren, sondern auch nahezu jede Gefühlsfacette unterzubringen, ohne dass das Ganze dadurch gewollt wirkt oder an Stringenz einbüßt. Melancholie, immer wieder durch ein an Minimalisten wie Steve Reich, Philip Glass oder Michael Nyman geschultes Webwerk von Repetition und Variation erzeugt, steht neben fortissimo gespielten Stücken, in denen sich ekstatische, augenblicksverherrlichende Lebensfreude entlädt, die morbide Anmutung von Spieluhrensounds findet sich neben introvertierten Glockenspielimpromptus. Die zwanzig Stücke des Albums sind in ihrer Abfolge zudem dramaturgisch geschickt plaziert und großartig aufgenommen. Was soll ich sagen: ein Geniestreich. Thomas Hübener / Intro - Musik & so (INTRO) Yann Tiersen hat die Musik zu "Le Fabuleux Destin d'Amelie Poulain" (Die fabelhafte Welt der Amelie) geschrieben und eingespielt. Die CD zum OST bietet auch Auszüge aus anderen Scheiben des Franzosen, der seine Stücke eher kurz hält. Mal tönt es nach Kinderkarussell mit Spielzeugklavier und Pascal Comelade, mal nach Musette, dann wieder nach orchestrierten Ditties, und die französische Presse hat den jungen Komponisten auch schon mit Satie verglichen. Nicht nur, weil der auch gerne kleine Stücke schrieb: "Le Moulin" ist in der Tat in Anlehnung an Saties Technik zu hören. © Jazz thing - Uli Lemke (Jazz thing (09/01))

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