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Sol Gabetta plays Tchaikovsky, Saint-Saëns & Ginastera

  • 07/02/2011
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Résumé

Als die gebürtige Argentinierin Sol Gabetta Anfang 2004 den hochdotierten « Crédit Suisse Young Artist Award » gewann, bekam sie damit die Möglichkeit, bei zwei Spitzenorchestern zu debütieren. Im Rahmen des Lucerne Festival 2004 spielte sie so mit den Wiener Philharmonikern unter Valery Gergiev das 2. Concerto pour violoncelle de Dimitri Schostakowitsch. En février 2005, Gabetta a accueilli Gabetta au Wiener Symphonikern. Und erneut stand mit Peter Tschaikowskys « Rokoko-Variationen » ein Klassiker der russischen Cello-Literatur auf dem Programm. Mit diesem 1877 uraufgeführten Virtuosenstück eröffnet nun Sol Gabetta auch ihr CD debüt. Ein besonderes Tribut zollt die 25-jährige Ihrer Heimat Argentinien mit der « Pampeana » Nr.2 von Alberto Ginastera. Die Auswahl der Kompositionen aus den drei verschiedenen Kulturkreisen Argentinien, Frankreich und Rußland spiegelt Sol Gabettas enormes Können wider. « La violoncelliste argentine Sol Gabetta, Mitte Zwanzig, kann auf vier Saiten singen, lebendig erzählen, dramatisch auftrumpfen, spieltechnisch glänzen und in nur wenigen Takten die Cellolinie im Frage-und-Antwort-Spiel mit sich selbst dialogisieren lassen. Wenn das Münchner Rundfunkorchester sich dann agil und farbig einmischt, kommen die Rokoko-Variationen von Peter Tschaikowsky und das erste Cellokonzert von Camille Saint-Saens so recht zur Sprache... sie füllt ihr Debüt-Album mit Bearbeitungen dreier ebenfalls vielgespielter Charakterstücke Tschaikowskys auf. Und sie verabschiedet sich geradezu glühend mit einem Heimatgruß - der ersteingespielten Orchesterversion von Alberto Ginasteras Rhapsodie « Pampeana » No. 2. (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29 juillet 2006) « Jeder Klangzusammenhang, jedes melodische Detail scheint genauestens kalkuliert zu sein, gleichzeitig aber aus Erfahrung und * Ende wie aus einer spontanen Laune heraus zu entstehen, alles wird gleichsam pasión. Für einen talentierten Musiker sind das alles keine Widersprüche, und Sol Gabetta ist eine hochbegabte, inspirierte, technisch versierte Musikerin, zudem gesegnet mit kräftigen, großen Händen. « (Süddetusche Zeitung, 26 mars 2007) « Erst 25-jährig, verfügt sie nicht nur über eine phänomenale Bogentechnik und einen wunderschönen Cello-Ton, sondern auch über eine intensive Musikalität. Herzstück a composé le premier Concerto pour violoncelle de Saint-Saëns, das sie mit viel Finesse und Eleganz meistert. Schließlich a interprété Sol Gabetta die zweite « Pampeana » d'Alberto Ginastera, wobei ihr die südamerikanischen Rhythmen und weitgeschwungenen Melodiebögen mit traumhafter Leichtigkeit gelingen. « Stéréo. « Sie verfügt nicht nur über eine brillante Technik, sie versteht sich auch darauf, den herrlich warmen Ton ihres historischen Vuillaume-Cellos aus dem Jahr 1865 zum Singen zu bringen. Spannend ist die Kombination von Tschaikowsky und dem süffigen Cellokonzert von Saint-Saëns mit einem Satz für Cello und Orchester von Alberto Ginastera. Sol Gabetta zeigt hier eine beachtliche musikalische Wandlungsfähigkeit und zugleich die Ausdrucksvielfalt, die in einem Cello Steckt. « Alarme crescendo « Samtiger Ton, der Druck Spart. Das charmiert. Keine rezeptpflichtige Interpretation, sondern Salonmusik von höchster, angenehm entspannender Observanz. « (Fono Forum 9/2006) « Gluhendes Debut : Sol Gabetta ist eine Cellistin mit Witz » « Die argentinische Cellistin Sol Gabetta, Mitte Zwanzig, kann auf vier Saiten singen, lebendig erzählen, dramatisch auftrumpfen, spieltechnisch glänzen und in nur wenigen Takten die Cellolinie im Frage-und-Antwort-Spiel mit sich selbst lire le dialogue. « Technische Finesse und Ausdrucksreichtum werden so großzügig und zwanglos ausgebreitet, als seien die Spielreserven der jungen Cellistin noch lange nicht ausgeschöpft. « Im bunten Bilderbogen von der Pampa, der argentinischen Grassteppe mit ihren berittenen Viehhirten, findet Sol Gabetta zwischen Energie und Elegie zu ihrer musikalischen Muttersprache. « (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29 juillet 2006)

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