Für seine letzte Produktion vor seinem Ausstieg aus dem Musikbetrieb und seiner Auswanderung auf die Phillipinen kehrt Pascal Monteilhet wieder zu Robert de Visée zurück, allerdings nicht im Rahmen einer Soloproduktion: Zusammen mit Amandine Beyer, Amélie Michel und Marianne Muller widmet er sich den Stücken für Theorbe, die de Visée zur Ausführung durch zwei Instrumente vorgesehen hat. Auch hier findet er zu einer Tonsprache, die ihn sowohl von den großen Vorgängern wie Gaultier, als auch von seinem Zeitgenossen Marais unterscheidet. Sene Melodien scheinen unendlich und werden von einer einfachen Harmonik getragen.